Pub ‘n’ Pub (#pubnpub) ist die von Leander Wattig 2011 gestartete Publishing-Stammtischreihe in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. – Wir treffen uns in wechselnden Pubs und sprechen über Trends im Publishing, Gott und die Welt. Ziel ist es, die Leute vor Ort noch stärker zu vernetzen.

Spielregeln:
So funktioniert #pubnpub

 

Amsterdam

Contact: Linda Kohn (E-Mail)

2. #pubnpub Amsterdam on September 16

Joost Nijsen, owner/publisher of Uitgeverij Podium, will interview Henk Pröpper, director of the publishing house De Bezige Bij.

Podium is one of the leading independent publishing companies of the Netherlands. Besides strong international authors, they publish Dutch contemporary prose, poetry and quality non fiction.

De Bezige Bij (The Busy Bee) is one of the leading literary publishers in the Netherlands for both Dutch and translated literature, fiction, non-fiction and graphic novels.

 

Frankfurt

Kontakt: Alexander Vieß, Karin Hartmeyer, Stefan Geyer, Jannis Plastargias (E-Mail)

16. #pubnpub Frankfurt am 09.09. – Independent-Verlage. Warum? Darum!

Warum entsteht nach 2003 eine Gruppe von jungen Verlagen, die alle anders funktionieren als Kleinverlage bisher? Wie ist das Label “Independent-Verlag” entstanden und wie verhalten sich diese ca.10 jungen Unternehmen in Deutschland innerhalb des Buchmarktes?

Diese Fragen und noch viele Weitere beantwortet am 9. September Annette Lux von Luxbooks (www.luxbooks.de).

Wir freuen uns auf fröhliche Diskussion – dieses Mal erstmals im Henscheid – Aus dem Hause Klabunt. Extrazimmer ist dort für uns reserviert, Schlappe Seppel ist in Kühlung.

 

Köln

Kontakt: Kerstin Brömer (E-Mail)

5. #pubnpub Köln am 30.09. – Anne Weiss und Stefan Bonner über gute Exposés

Wer seine Werke von einem Verlag veröffentlichen lassen möchte, kommt um ein Exposé nicht herum. Die Bestsellerautoren Anne Weiss und Stefan Bonner zeigen, welche Dokumente und Inhalte darin unverzichtbar sind und wie Autoren es schaffen, mit diesen Unterlagen im Verlag Interesse zu wecken. Als langjährige Verlagslektoren kennen sie auch die Gegenseite und wissen genau, was gut ankommt.