Michael Krüger, Verleger der Hanser Literaturverlage, spricht über den Umgang im Verlag mit unverlangt eingesandten Manuskripten:
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Simone Dalbert kann nicht ohne Bücher. Als Buchhändlerin bringt sie ihre Lieblinge täglich in Umlauf und steckt Kunden mit ihrer Begeisterung an. Hier gewährt sie uns nun Einblicke in die Welt des Buchhandels, die hinter den Kulissen die eine oder andere Kuriosität zu bieten hat.
Als Buchhändler steht man nicht nur im Laden, es gibt auch allerhand an Bürokram zu erledigen. Zum Beispiel müssen größere Schulbuchbestellungen öffentlich ausgeschrieben werden, damit sich jede Buchhandlung darauf bewerben kann. Auch wir bewerben uns um solche Aufträge. Jeder hat oft genug mit Ämtern zu tun und weiß, dass deren Papierkram einen an den Rand des Wahnsinns treiben kann. Das ist bei den Ausschreibungen nicht besser. Ein ganz besonderes Exemplar hatte ich allerdings diese Woche in Arbeit.
Es fing schon damit an, dass sie für die Ausschreibungsunterlagen gerne Geld hätten. Soweit ist das noch üblich. Sie hätten es gerne überwiesen. Auch gerne. Aber sie verraten einem nicht, wohin man es überweisen soll. Na gut, dann nutze ich doch die angegebenen Kontaktdaten und frage nach.
Den ersten Versuch unternahm ich per E-Mail. Es kam auch prompt eine Antwort, allerdings mit der Nachricht „E-Mail nicht zustellbar“. Vielleicht hatte ich mich in der Adresse vertippt? Dreimal kontrolliert, dreimal das gleiche Ergebnis, die E-Mail Adresse entsprach der angegebenen. Also ein zweiter Versuch an diese Adresse zu schreiben, es kam die gleiche Antwort zurück. Vielleicht hatte das Amt sich verschrieben?
Für den zweiten Versuch wählte ich den persönlichen Kontakt, eine Telefonnummer war ebenfalls angegeben. Auch zweimal wählen brachte immer das gleiche Ergebnis. Eine höfliche Stimme teilte mir mit, dass dieser Anschluss nicht existiert. Zwei Fehler in den Kontaktdaten? Wie wahrscheinlich ist das denn?
Eine Homepage hatten sie auch noch in den Kontaktdaten stehen. Also wollte ich den dritten Versuch der Kontaktaufnahme über diese Seite unternehmen. Vielleicht findet sich dort ja eine andere Telefonnummer oder E-Mail-Adresse. Hätte sich vielleicht, wenn die Seite existieren würde.
Inzwischen zweifelte ich daran, ob dieses Amt die Ausschreibung wirklich öffentlich machen wollte. Ohne Kontaktdaten kann ich die Unterlagen nicht anfordern, die ich für die Bewerbung brauche. Aber so leicht wird man mich nicht los.
Google, mein Freund und Helfer, suchte mir eine Seite mit verschiedenen Telefonnummern des zuständigen Amtes heraus. Ich wählte auf gut Glück eine davon und brachte mein Anliegen vor. Endlich war die Kontaktaufnahme geglückt, die Unterlagen müssten inzwischen auf dem Weg zu uns sein.
Mein Verdacht ist, dass es sich hierbei um eine Art Vorauswahl handelt. Nur wer nicht gleich aufgibt und sich den Problemen stellt, bekommt eine Chance auf den Auftrag. Wer kennt „Asterix erobert Rom“ und das Haus, das Verrückte macht? Genau so fühle ich mich bei diesen Ausschreibungen nicht selten.
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Annette Schwindt wollte wie so viele eigentlich einen Roman schreiben. Doch daraus wurde (noch?) nichts. Zuerst jobbte sie als Literaturkritikerin bei einer Tageszeitung, dann veröffentlichte sie Glossen und Kurzgeschichten, wurde in Buchprojekte von anderen involviert, begann zu bloggen. Inzwischen hat sie sich als Fachbuchautorin einen Namen gemacht und berät Verlage bei ihren Aktivitäten im Social Web. Hier erzählt sie von ihren Erfahrungen mit Büchern und deren Geschichte:
Über einer Freundanfrage auf Myspace lernte ich den norwegischen Autor Pål H. Christiansen kennen. Was mit dem Auftrag zum Relaunch seiner Website begann, mündete in eine Zusammenarbeit auf allen möglichen Gebieten, und schließlich in einer richtigen Freundschaft. Aber das ist Stoff für mehrere Artikel. Fangen wir der Reihe nach an:
Pål H. Christiansen (1/3): Hobo Highbrow

Als a-ha-Fan der ersten Stunde hatte ich natürlich schon von diesem Pål H. Christiansen und seinem Roman „Drømmer om storhet“ gehört. Darin geht es um Hobo Highbrow, einen völlig verpeilten Korrekturleser, der literarische Höhen anstrebt und von dem Ruhm träumt, wie ihn die norwegische Band a-ha erlangt hat. Besonders verehrt er deren Komponisten und Gitarristen Pål Waaktaar-Savoy (daher auch die Ikone des Musikers auf dem Cover).
Als mich also eine Freundanfrage von eben diesem Christiansen auf Myspace erreichte, war ich einigermaßen baff, ihn höchstselbst dahinter anzutreffen. Der Roman, in dem a-ha eine wichtige Rolle spielt, erschien auf Deutsch unter dem Titel „Die Ordnung der Worte“. Während ich den Roman las, konnte ich ihn bereits mit dem Autor via E-Mail diskutieren. Eine einzigartige Lese-Erfahrung, zu der man selten die Gelegenheit bekommt.

„Herr Lehmann auf Norwegisch“, wie ein Rezensent titelte, begleitet mich seither nicht nur in meiner Eigenschaft als Påls Communications Manager. Zum einen hat Pål die Angewohnheit, seine Figuren virtuell des Öfteren zu Wort kommen zu lassen: sie melden sich schon mal selbst auf Facebook zu Wort, schicken mir Mails, unterschreiben meine Geburtstagskarte mit und werden so nahezu real. Zum anderen durfte ich (wie gesagt als a-ha-Fan der ersten Stunde) den von Hobo verehrten Musiker zum Buch interviewen.
Außerdem habe ich die Entstehung der englischen Romanübersetzung begleitet und tue das mit den anderen Übersetzungen bis heute. 2008 haben Pål und ich den Hobo-Adventskalender gebaut und im Dezember 2009 das eBook „Hobo’s Guide to Oslo“ geschrieben und veröffentlicht.
Pål und ich tauschen uns seit nunmehr fast fünf Jahren nicht nur über seine Bücher, sondern auch über meine Texte und Buchprojekte aus. Wir beraten uns also gegenseitig und profitieren beide sehr davon, vor allem was Inspiration und Motivation betrifft. Hobo mischt sich dabei mmer wieder gerne ein. ;-)
Bildquelle: ![]()
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Unbedingt anschauen. Ein schöner kleiner Film über die Liebe zu Büchern.
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Die folgenden fünf Fragen werden regelmäßig von den unterschiedlichsten Köpfen der Buchbranche beantwortet und die Interviews werden hier im Blog veröffentlicht. Dadurch entstehen Beiträge, die zum einen Aufmerksamkeit auf jene lenken, die “was mit Büchern machen”, und die zum anderen die Veränderungen und Herausforderungen in den verschiedenen Bereichen der Branche sichtbar werden lassen. Wenn Sie ebenfalls teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Antworten und ein Bild von Ihnen bitte an Leander Wattig. Als Inspirationsquelle könnten Ihnen die bisherigen Interviews dienen. (Jedoch behalte ich mir vor, nicht alle Zusendungen zu veröffentlichen.)

Wer sind Sie und was machen Sie mit Büchern?
Mein Name ist Friederike Heyne, ich bin Büchermacherin und GV in der Heyne Verlagsagentur sowie Herausgeber der FRIEDERIKE HEYNE EDITION. Die Heyne Verlagsagentur ist eine Full-Service-Agentur im Themenbereich Unternehmenskultur und Markenprofil. Wir entwickeln und realisieren Sachbücher, Bildbände, eBooks und Filmtrailer für Unternehmen und Fachautoren. In der FRIEDERIKE HEYNE EDITION gehen wir neue Kommunikationswege und ermöglichen Autoren die Chance sich zu etablieren, beachtet und gelesen zu werden. Wir bieten eine gezielte Buchvermarktung in allen relevanten Buchvertriebskanälen des digitalen sowie im stationären Buchhandel.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?
Mein ganz normaler Arbeitstag hat 12-14 Stunden und bei drohendem Terminengpässen oder Verzögerungen produzieren wir auch an den Wochenenden.
Wie hat sich Ihre Arbeit in den letzten Jahren bzw. in der letzten Zeit verändert?
Durch die immer schneller fortschreitende Digitalisierung und die vielfältigen und veränderten Vertriebsbedingungen im Buchmarkt habe ich die letzten Jahre enorme technische Erneuerungen erlernen und mir neues Know-how in Marketingstrategien aneignen müssen. Meine Durchhalte-Devise: learning by doing – immer den Blick auf dem Wesentlichen zu halten und positiv die Zeichen der Zeit zu erkennen. Die gebotenen Chancen und Möglichkeiten sinnvoll zu nutzen und an das wertvolle Buch weiterhin zu glauben.
Was ist ein typisches Problem bei Ihrer Arbeit, für das Sie eine Lösung suchen?
Den optimalen Vertriebsweg für jedes einzelne individuelle Kooperationsbuch zu finden. Crossmediale Vermarktungskonzepte zu perfektionieren und gleichgesinnte Wegbegleiter und Förderer zu generieren.
Wo finden wir Sie im Internet?
Bildquelle: Friederike Heyne
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Simone Dalbert kann nicht ohne Bücher. Als Buchhändlerin bringt sie ihre Lieblinge täglich in Umlauf und steckt Kunden mit ihrer Begeisterung an. Hier gewährt sie uns nun Einblicke in die Welt des Buchhandels, die hinter den Kulissen die eine oder andere Kuriosität zu bieten hat.
Nach Murphys Gesetz geht etwas, wenn schon, dann so richtig schief. Das kennt wahrscheinlich jeder von uns nur zu gut. Auch die Buchhändler bleiben davon nicht verschont.
In 99 Prozent aller Fälle kommt das bestellte Buch wie gewünscht am nächsten Tag bei uns an. Ab und an kommt es vor, dass es kurzfristig nicht lieferbar ist oder sonst etwas bei der Auslieferung schief geht.
In 99 Prozent dieser Fälle kommt das Buch einen Tag später endlich bei uns an. Aber es gibt diesen winzigen Teil aller Bestellungen, bei denen man kaum glauben mag, dass all das mit nur einem Buch schief gehen kann.
Erster Versuch: Das Buch wird bestellt. Es ist kein besonderer Titel, der Großhändler führt ihn, alles sieht nach einer ganz normalen Bestellung aus. Das Buch trifft am nächsten Morgen in einer Bücher-Wanne zusammen mit anderen Büchern ein. Welches ist das einzige beschädigte Buch in der ganzen Wanne? Genau, dieses eine. Noch gar nicht tragisch, kann ja mal vorkommen.
Zweiter Versuch: Das Buch wird neu bestellt, die Kundin informiert, das Buch wird einen Tag später eintreffen. Am nächsten Morgen großes Staunen, das Buch sah gestern noch ganz anders aus! Der Aufkleber auf der Rückseite behauptet, es sei das gleiche Buch. Leider klebt er aber auf dem falschen Titel. Kann ja mal vorkommen, der Anruf bei der Kundin wird aber schon ein wenig peinlicher.
Dritter Versuch: Wieder wird bestellt. Am Tag darauf der große Schrecken, anscheinend hat sich das Buch über Nacht zum Bestseller entwickelt. Oder wir haben inzwischen das Lager des Großhändlers geleert. Auf jeden Fall ist das Buch kurzfristig nicht lieferbar. Die Kundin hat zum Glück Verständnis.
Vierter Versuch: Wir bestellen telefonisch bei einem anderen Großhändler. Damit ist sicher, dass es noch lieferbar ist. Leider ist aber Dezember, über Nacht schneite es, die Autobahnen sind dicht, der LKW, in dem unser Buch liegt, steckt fest.
Unglaublich? Aber wahr. Diese Geschichte hätte ich mir gar nicht ausdenken können, wir haben sie erlebt. Am Tag darauf konnte die Kundin das Buch endlich in Empfang nehmen. Murphy hatte es mal wieder bewiesen, wenn etwas schief geht, dann so richtig.
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13-01-2012
12-01-2012
07-01-2012
03-01-2012
25-12-2011
21-12-2011Die Buchbranchen-Jobbörse ist eine kostenlose Jobbörse von Leander Wattig für die gesamte Buchbranche. Auf dieser Seite können Unternehmen kostenlos und ohne Anmeldung oder Registrierung Job-Angebote eintragen. Bewerber können – so die jobsuchenden Unternehmen diese Möglichkeit eingeräumt haben – Ihre Bewerbung direkt über diese Plattform an die vom Unternehmen hinterlegte E-Mail-Adresse senden. Die Betreiber dieser Plattform kommen mit den persönlichen Daten der Bewerber nicht in Berührung. Der Datenaustausch erfolgt direkt zwischen den Unternehmen und den Bewerbern.
Nach dem Eintragen eines Jobs wird eine Bestätigung mit dem Inhalt des Job-Angebotes an die vom Unternehmen hinterlegte E-Mail-Adresse verschickt. In dieser E-Mail befindet sich auch ein Link, über den ein nachträgliches Bearbeiten des Eintrages möglich ist.
Die Job-Einträge können abonniert werden: per E-Mail und per RSS-Feed gesondert nach Kategorien sowie über Twitter, über Facebook und über Google+. Eine Recherche von Angeboten ist bspw. über das Suchfeld möglich. Zudem lassen sich Job-Angebote u.a. nach Städten und Unternehmen sortiert anzeigen.
Das Einstellen von Job-Angeboten wird auch langfristig kostenlos bleiben.
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Rebekka Kirsch hat sich in die Buchbranche verliebt. Auf dem Weg, ein Teil von ihr zu werden, stolpert sie als Studentin der Buchwissenschaft/Ökonomie über den ein oder anderen Stein, der dem Nachwuchs vor die Füße geworfen wird, – auch wenn sie versucht, ein paar Steine mit LooksIntoBooks aus dem Weg zu räumen. Sie erzählt uns hier nun regelmäßig Anekdoten aus dem Leben eines ambitionierten Nachwuchsmenschens.
Wer studiert, der benötigt Unterlagen. Entweder sind das die Powerpoint-Präsentationen, Manuskripte, Zusammenfassungen der Folien, Texte aus Lehrbüchern, Übungsaufgaben oder Bücher. Bücher zu kaufen ist eine der leichtesten Unternehmungen, wenn der Geldbeutel denn mitspielt. Aber auch die Möglichkeit, die Bücher in der Bibliothek zu schnappen und einmal durchzukopieren, während man ein Gefühl für monotone Arbeit bekommt, ist nicht gerade günstig.
Ich habe vorher an der WU in Wien studiert und musste für die ersten zwei Semester meine Unterlagen kaufen. Ich klickte mich online durch, druckte die Liste aus und marschierte in den nächsten Uni-Laden. Während ich dann abwechselnd Folienmanuskript, Übungsmanuskript und Buch auf meine Arme schaufelte, kam mir der Gedanke, dass es ja teuer sein könnte. An der Kasse hyperventilierte ich leicht, als ich sah, dass ich 219,- Euro für Unterlagen von 11 Klausuren ausgeben würde. Aber zusätzlich dazu hatte ich online noch bis zu 1.000 Probefragen pro Kurs, alte Klausuren und Folien. Ich war also bis unter die Zähne bewaffnet für die anstehenden Kurse und Klausuren. Und pleite.
Wenn man dann denkt „Ach, ich kopier da mal ‘n paar Seiten, das kommt mich günstiger“ dann hat man noch nicht die Stapel lebensnotwendig verkaufter Unterlagen gesehen. Mal 20 Seiten hier, dann 4 da, 17 da, 9 hier, die gesamten Folien zu jeweils viert auf eine Seite gequetscht und nochmal 25 Seiten davon. Und das für einen Kurs. Da man aber nicht nur einen Kurs pro Semester hat und manche Kurse auf sehr viel Text basieren, kann es gut sein, dass „ein paar Seiten ausdrucken“ eben mal kurz 50,- Euro kosten kann. Über das Semester verteilt kommen da noch ein paar Unterlagen dazu: die Folien – die noch nicht online waren – und Texte, die jeweils für die Session online gestellt werden. Ach, ich vergaß: Für die Hausarbeiten, die man schreibt, braucht man natürlich auch noch Materialien.
Man entwickelt sich als Student während des ersten Semesters schon zu einem „Copy-Shop-Dauergänger“, zu einem Druckfarbe-Schnüffler und Ausdruck-Einstellungs-Profi. Wenn man dann nicht im Chaos der Ausdrucke zu ertrinken droht. War jetzt „Mut zur Typografie“ bei „Lesen und Leser“ oder bei „Grundlagen der Typographie”? Und welcher „Saxer-Text“ gehört zu welchem Seminar um Gottes Willen? Da ist Talent in büroähnlicher Organisation gefragt, um nicht den Überblick zu verlieren.
Ich mache es immer ganz einfach: Ich drucke einfach nichts aus und warte bis kurz vor den Klausuren, wenn alle Folien online sind. Die fasse ich dann vom PC aus schriftlich zusammen und arbeite damit. Wenn ich Geld über habe, dann arbeite ich gerne mit echtem Papier, markiere Textstellen und suhle mich in den geordneten Unterlagen, die meine Ordner füllen. Aber weil mir auch noch die Zeit dazu fehlt, sitze ich da und starre mit rotunterlaufenen Augen in meinen PC. In meinem anderen Fach Ökonomie kauf ich mir die Bücher oder drucke die Folien aus – da basiert fast jede Vorlesung nämlich auf einer haupstächlichen literarischen Quelle wie Mankiw oder auf den Folien wie BWL.
Ich frag mich nur, was ich mit dem ganzen Papier anstellen soll, wenn ich fertig studiert habe. Anstatt wie Bücher oder echte Manuskripte, kann ich meine Ausdrucke nicht nach erfolgreicher Klausur wiederverkaufen. Ich hab mich also nicht nur arm kopiert, sondern auch noch einen essentiellen Beitrag zur sinnlosen Verschwendung von Papier geleistet. Da muss ja förmlich als Belohnung ein Job dabei herausspringen!
Bildquelle: Rebekka Kirsch
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Eine Information für alle unsere kostenlose Buchbranchen-Jobbörse nutzende Unternehmen, die dort ihre Job-Angebote veröffentlichen: Ihr könnt den Text formatieren, sodass es hübscher aussieht. Oft wird das noch übersehen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung.
P.S.: Wir freuen uns über jede Stellenanzeige!
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Da sage noch einer, wir würden andere nicht inspirieren. Die WVGW hat für eine ihrer Fach-Publikationen zum Thema Gas- und Wasserwirtschaft unser “Ich mach was mit …” übernommen und angepasst, um Leute aus der Praxis vorzustellen. Das freut mich sehr. :)
(Offenlegung: Ich habe mit der WVGW bereits zusammen gearbeitet.)
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