Was Menschen mit Büchern machen. Seit 2009. Von Leander Wattig.

Aufhören – auch wenn es gut ist

1. Dezember 2016

„Es sei sehr wichtig, schreibt er darin, in einem Text von Anfang bis Ende einen fesselnden und soliden Rhythmus beizubehalten. Seine Romane sind deswegen ein bisschen wie Jazz. Auch sein Alltag ist wie Jazz. Er halte auch dort, schreibt er, einen soliden Rhythmus ein, stehe jeden Tag sehr früh auf, mache sich einen Kaffee und beginne zu schreiben, egal, ob er Lust dazu habe oder nicht. Jeden Tag schreibe er zweieinhalb Seiten. Nach fünf oder sechs Stunden sei Schluss, auch wenn es gut läuft, höre er auf.“

Haruki Murakami im lesenswerten ZEIT-Interview.

Buchbranchen-Jobangebote der letzten Wochen

30. November 2016

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Unternehmen und Kreativschaffende können kostenlos und ohne Anmeldung oder Registrierung Job- und Projektangebote eintragen. Nach Verfassen und Freigabe eines Eintrags wird eine Bestätigung an die hinterlegte E-Mail-Adresse verschickt. In dieser E-Mail befindet sich auch ein Link, über den ein späteres Bearbeiten oder Löschen des Eintrags möglich ist. Es kann also komplett eigenständig und unabhängig agiert werden, was allen Beteiligten Zeit spart.

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Jede gute Geschichte hat die gleiche Struktur – sagt Dan Harmon

29. November 2016

Here we go, down and dirty:

  1. . A character is in a zone of comfort,
  2. . But they want something.
  3. . They enter an unfamiliar situation,
  4. . Adapt to it,
  5. . Get what they wanted,
  6. . Pay a heavy price for it,
  7. . Then return to their familiar situation,
  8. . Having changed.

Start thinking of as many of your favorite movies as you can, and see if they apply to this pattern. Now think of your favorite party anecdotes, your most vivid dreams, fairy tales, and listen to a popular song (the music, not necessarily the lyrics). Get used to the idea that stories follow that pattern of descent and return, diving and emerging. Demystify it. See it everywhere. Realize that it’s hardwired into your nervous system, and trust that in a vacuum, raised by wolves, your stories would follow this pattern.

via kottge.org

Buchbranchen-Jobangebote der letzten 2 Wochen

29. September 2016

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Alexander Lehnert: Ich veranstalte die anonyme Lesebühne „Konzept*Feuerpudel“

29. September 2016

Die folgenden sechs Fragen unserer Interview-Reihe werden regelmäßig von den unterschiedlichsten Köpfen der Buchbranche beantwortet und die Interviews werden hier im Blog veröffentlicht. Dadurch entstehen Beiträge, die zum einen Aufmerksamkeit auf jene lenken, die “was mit Büchern machen”, und die zum anderen die Veränderungen und Herausforderungen in den verschiedenen Bereichen der Branche sichtbar werden lassen. Wenn Sie ebenfalls teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Antworten und ein Bild von Ihnen bitte an Leander Wattig. Als Inspirationsquelle könnten Ihnen die bisherigen Interviews dienen. (Jedoch behalte ich mir vor, nicht alle Zusendungen zu veröffentlichen.)

Alexander LehnertWer sind Sie und was machen Sie mit Büchern?

Mein Name ist Alexander Lehnert und veranstalte die anonyme Lesebühne „Konzept*Feuerpudel“. Dort können Autor*innen ihre Texte einem Publikum zugänglich machen, ohne, dass sie selbst performen, ich lese die Arbeiten stellvertretend vor. Damit wollen wir unbekannten und bekannten Schreibenden auch eine Rückmeldung zu ihrer Arbeit ermöglichen, die nichts mit ihrem Äußeren zu tun hat. Wir geben Anfänger*innen und Profis die Möglichkeit, sich in einem fairen Wettbewerb zu messen, ihre Texte neu kennen zu lernen und an ihrer „Schreibe“ zu feilen – jede*r kann sich am Abend heimlich durch das Publikum fragen, das am Ende auch die Preisträger*innen bestimmt. Seit 2016 nehmen auch Illustrator*innen an der Lesung Teil, die die Texte zeichnerisch kommentieren.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es für mich nicht, besonders momentan: ich gründe ein Produktionsbüro für Kulturprojekte- und Vermittlung und jeder Tag sieht anders aus. Ich stehe gegen 7 Uhr auf, beantworte Emails und versorge die sozialen Netzwerke. Da ich mein Brot halbtags als Sprecher auf einem Berliner Ausflugsdampfer verdiene, sitze ich erst wieder am Nachmittag am Schreibtisch, meist bis in die Nacht. Die überwiegende Zeit verbringe ich mit Excel – Tabellen, Fachbüchern und Formularen, in der guten Hoffnung, dass sich das bald etwas legen wird. Für die Lesebühne erarbeite ich mir die Texte, halte Rücksprache mit den Autor*innen, und organisiere Preise, Spielstätten, Wundertüten, die Planung des Abends und die Koordination mit unseren Partner*innen. Unterstützung habe ich durch eine Mitarbeiterin und ein verständnisvolles, bisweilen auch leicht ob meiner Augenringe besorgtes Umfeld.

Wie hat sich Ihre Arbeit über die Zeit verändert?

Als wir 2010 als „Projekt unter Freunden“ gestartet sind, habe ich noch Kulturwissenschaften studiert. Mittlerweile müssen/dürfen wir uns im Berufsleben zurechtfinden und versuchen, alles unter einen Hut zu bringen: Ideen entwickeln, Erfahrungen sammeln, Geld verdienen und sich dabei nicht untreu werden zu müssen. Unser Team hat sich stetig gewandelt und unsere Arbeitsabläufe haben sich immer weiter professionellen Strukturen angenähert. Über die Lesung hinaus haben sich Zusammenarbeiten mit anderen Veranstalter*innen entwickelt, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurden nötig, neue Ideen umgesetzt, wie zum Beispiel die Zusammenarbeit mit Illustrator*innen.

Heute werden wir häufig von unseren Teilnehmer*innen um Rat gefragt, wie es weitergeht: Welche Wettbewerbe gibt es? Agentur, Verlag, Self-Publishing? Was kann ich besser machen? Über die Jahre ist so ein kleines Netzwerk an Schreibenden entstanden, die an unterschiedlichsten Stellen in ihrem Leben das Texte machen untergebracht haben. Einige haben wir sogar schon in Verlagsprogrammen entdeckt, sie schreiben journalistisch oder betreiben Literaturblogs. Dass wir unseren Autor*innen den Rücken stärken konnten, macht zufrieden.

Was ist ein Problem bei Ihrer Arbeit, für das Sie eine Lösung suchen?

Ein ehemals als Hobby gepflegtes Projekt zu professionalisieren ist genauso erfüllend wie fordernd. Die Beschäftigung mit Businessplänen, Förderinstrumenten, gerechter Bezahlung aller Beteiligten und dutzender weiterer Fragen nimmt sehr viel Raum ein, das „einfach mal machen“ wird oft von der Frage überschattet, unter welchen wirtschaftlichen, rechtlichen und organisatorischen Bedingungen man überhaupt so weitermachen kann wie bisher oder ob man kreative Entscheidungen abräumen muss, weil kein Geld da ist. Gerade wenn man sich da erst mal reinfuchsen muss, wirkt die wachsende Anzahl an Aufgaben schwer zu überblicken. Besonders die Frage nach einer gerechten Entlohnung der Autor*innen, Illustrator*innen und anderen Beteiligten ist schwierig zu lösen: Eine Idee wie das „Konzept*Feuerpudel“ ist durch bloße Spenden nicht zu finanzieren. Fördergeld bekommen wir (noch) nicht. Dafür braucht es eine auch für Kleinstprojekte zugänglichere Förderstruktur, mehr Know-How und eine transparentere Kultur der Rückmeldung bei Förderungsentscheidungen, damit man lernt, wie’s besser funktioniert.

Wer sollte Sie ggf. kontaktieren – welche Art von Kontakten wäre zurzeit hilfreich für Sie?

Wir freuen uns immer über Autor*innen, die ihre Texte bei uns vorstellen wollen. Wir halten auch ständig Ausschau nach Illustrator*innen, die Lust haben, bei einem Abend mitzwirken. Wir würden unser Format auch gern über die Grenzen Berlins hinaustragen und sind immer auf der Suche nach interessierten Spielstätten, die sich eine Zusammenarbeit vorstellen können.

Wo finden wir Sie im Internet?

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Bildquelle: Aline Reinsbach

Nina Arrowsmith: Ich bin Inhaberin der Konzept- und Literaturagentur Arrowsmith

23. September 2016

Die folgenden sechs Fragen unserer Interview-Reihe werden regelmäßig von den unterschiedlichsten Köpfen der Buchbranche beantwortet und die Interviews werden hier im Blog veröffentlicht. Dadurch entstehen Beiträge, die zum einen Aufmerksamkeit auf jene lenken, die “was mit Büchern machen”, und die zum anderen die Veränderungen und Herausforderungen in den verschiedenen Bereichen der Branche sichtbar werden lassen. Wenn Sie ebenfalls teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Antworten und ein Bild von Ihnen bitte an Leander Wattig. Als Inspirationsquelle könnten Ihnen die bisherigen Interviews dienen. (Jedoch behalte ich mir vor, nicht alle Zusendungen zu veröffentlichen.)

imgpsh_fullsizeWer sind Sie und was machen Sie mit Büchern?

Ich heiße Nina Arrowsmith, bin Inhaberin der Konzept- und Literaturagentur Arrowsmith und als Schriftstellertochter zweisprachig in Wien aufgewachsen. Nach ersten Stationen in der Werbebranche arbeite ich glücklicherweise seit 2001 in der Buch- und Medienwelt; anfangs in einer renommierten Münchener Presse- und Literaturagentur, seit meinem Umzug 2005 nach Hamburg selbst und ständig. Seither ist Arrowsmith stetig gewachsen und vertritt erfolgreich internationale Autoren, Verlage und Literaturagenturen. Wir entwickeln zudem PR- und Marketingkampagnen im Bereich Buch und Kultur. Diese beiden Säulen stützen sich gegenseitig. So ist es uns möglich, einen Autor erfolgreich in den Medien zu platzieren und seinen Verlag bei der Pressearbeit zu unterstützen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Ich stehe um 07:00 auf und beantworte erste Emails. Spätestens um 10:00 bin ich in der Agentur. Dann telefoniere ich meist, stimme mich mit meinen Kollegen für den Tag ab und nehme Termine wahr. Meine Arbeitswoche ist sehr durchstrukturiert, es gibt wiederkehrende Termine für Telefonkonferenzen und Teambesprechungen. Ich nehme mir jeden Morgen drei wichtige Dinge vor, die ich im Laufe des Tages erreichen möchte. Abends, wenn Ruhe einkehrt, arbeite ich an Konzepten, Manuskripten und den Katalogen, in denen wir unsere Buchprojekte vorstellen. Ich bin viel auf Reisen und besuche für meine Arbeit wichtige Messen.

Wie hat sich Ihre Arbeit über die Zeit verändert?

Es geht immer mehr darum, effektive Strukturen und Abläufe zu schaffen und zu pflegen. Ich konzentriere mich heute mehr auf Zielerreichung. Meine Arbeit ist dadurch effizienter als früher. Die Erfolge sind größer, die Verantwortung auch. Ich beschäftige mittlerweile sieben Agenturkollegen und mir ist es sehr wichtig, dass unsere Kunden sich bei uns wohlfühlen und von allen im Team die Unterstützung erfahren, die Ihnen zum Erfolg verhilft.

Was ist ein Problem bei Ihrer Arbeit, für das Sie eine Lösung suchen?

Durch den Konzentrationsprozess im Buchhandel gelingt es heute leider seltener Buchprojekte zu vermitteln, die außer der Reihe tanzen. Ich ermuntere Autoren am Anfang Ihrer Karriere dazu, diese Gegebenheiten zu akzeptieren, ohne sich dafür zu verbiegen und erarbeite mit Ihnen die Schnittmenge zwischen Angebot und Nachfrage. Ich freue mich deswegen, wenn ein Autor sich als Profi-Schreiber versteht, wie es in der angloamerikanischen Erzähltradition üblich ist. Innerhalb der erfolgsversprechenden Bahnen gibt es sehr viele Möglichkeiten, seiner einzigartigen Stimme als Schriftsteller Ausdruck zu verleihen. Und wenn man sich als Autor einen Namen damit gemacht hat, hat man automatisch mehr Freiheiten. Natürlich gibt es auch Fälle, die jenseits der Marktgesetze Erfolg haben – vielleicht gerade deswegen -,und regelrechte Trendsetter werden, Verlagsimprints und sogar eigene Verlage begründen. Auch gibt es außergewöhnliche Talente, die mit ihrer ureigenen Erzählweise bestechen. Nach diesen Projekten halten wir selbstverständlich immer Ausschau.

Wer sollte Sie ggf. kontaktieren – welche Art von Kontakten wäre zurzeit hilfreich für Sie?

Wir  sind verantwortlich für die deutschsprachige Pressearbeit für Guinness World Records London. Das ist eine Tätigkeit, die sehr viel Freude und gute Ergebnisse bringt. Menschen, die originelle, umsichtige und zielgerichtete PR bzw. Markenkommunikation suchen, klopfen bei uns an die richtige Tür – da Bücher unsere Leidenschaft und unser Fachgebiet sind, gilt das insbesondere auch für Verlage und andere Buchbranchenteilnehmer!

Natürlich sind wir immer auf der Suche nach talentierten Autoren,  die gute Buchideen haben. Insbesondere suchen wir derzeit nach großen literarischen wie auch Genre-Romanen. Wir platzieren auch erfolgreich biografische und humorvolle Sachbücher und solche mit starken Thesen in der Verlagslandschaft und freuen uns über solche Projekte.

Wo finden wir Sie im Internet?

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Bildquelle: Nina Arrowsmith

Buchbranchen-Jobangebote der letzten 4 Wochen

16. September 2016

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21. August 2016

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Schriftstellerpuppen

11. August 2016

„Ich mache etwas, was auf der ganzen Welt niemand macht. Ich baue Schriftstellerpuppen.“

„Vor sechs Jahren kam ihm die Idee, seine Liebe zur Literatur mit dem gelernten Handwerk zu verbinden. Der Plan: Romanfiguren und ihre Erschaffer als Puppen nachzubauen, Mode für sie zu entwerfen und diese auch zu schneidern. Madame Chauchat aus dem Zauberberg beispielsweise und Thomas Mann, Herrn K. aus Kafkas Schloss und den dazugehörigen Autor, Heinrich Heine, Virginia Woolf. Sie alle gibt es nun als handgenähte Unikate.“

Der literarische Schneider (Zeit Online)

 

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9. August 2016

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